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Bürgerinformation
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STADT UND BÜRGERINFORMATION

 

Freizeit und Sport

Sie suchen eine Picknickwiese mit Boccia-Bahn oder einen schattigen Platz unter einer duftenden Kiefer im weitläufigen Waldschwimmbad? Oder sind Sie eher jemand, der mit Laufschuhen, Stoppuhr und Walking-Stöcken durch Feld und Flur eilt? Diese - und natürlich noch viel mehr - Möglichkeiten haben Sie in den Sport- und Freizeitanlagen Lorschs.

Schwimmbad

Am Birkengarten 7 - 11
64653 Lorsch
Tel. 06251-57368

Geländegrösse 3,6 ha.
Wasserfläche 2.022 m²
Beckenvolumen 2.795 m³
Wassertemperatur 23 Grad

Das Waldschwimmbad Lorsch wurde 1970 eingeweiht und dessen Technik in den Jahren 1994 und 1995 vollkommen saniert und erweitert. Mit neuer Filtertechnik wird für ein stets einwandfreies Badewasser gesorgt, das von einer modernen Solarheizung (Solarabsorber) aufgeheizt wird. Im Bedarfsfall kann eine Gasheizung zugeschaltet werden, so dass die garantierten 23 Grad Wassertemperatur nach Möglichkeit stets gehalten werden sollen.

Flyer Waldschwimmbad
 

Qualifiziertes Personal sorgt dafür, dass sich die zahlreichen Badegäste wohl und sicher fühlen. Die Stadt investiert jährlich stattliche Beträge in den weiteren Ausbau und die Unterhaltung des Bades, so dass dieses immer auf dem neuesten Stand der Technik ist.

Große und gepflegte Liegewiesen laden zum ganztägigen Verweilen ein. Neben einem 50-Meter-Becken gibt es ein Nichtschwimmerbecken, einen Planschbereich für die Kleinsten, einen Sprungturm und eine Rutschbahn. Jährlich kann das Waldschwimmbad über 150.000 Besucher aus nah und fern begrüßen.

Öffnungszeiten

Von Mitte Mai bis Mitte September, da reines Freibad (bitte auf örtliche Bekanntmachung und Aushang am Eingangsbereich des Schwimmbades achten)
täglich von 8.00 - 20.00 Uhr

Letzter Einlass ist jeweils 45 Minuten vor Ende der Badezeit.

Von Anfang Juli bis Mitte August gibt es montags und donnerstags verlängerte Öffnungszeiten bis 21.00 Uhr. 

Immer mittwochs haben Frühschwimmer die Möglichkeit, das Freibad schon ab 07.00 Uhr zu nutzen. Während dieser Zeit ist allerdings wegen der täglich notwendigen Reinigungsarbeiten unter Umständen mit eingeschränktem Badebetrieb im Nichtschwimmerbecken zu rechnen. Das Schwimmerbecken steht jedoch uneingeschränkt zur Verfügung. Gesperrt bleibt zu dieser Zeit noch die Sprunggrube.


Eintrittspreise (Stand: 2015)

Standardtarif in €
Einzelkarten 3,50
Abendkarten (ab 18 Uhr) 2,20
Zehnerkarten 30,00
Dauerkarten 50,00
Ermäßigtentarif* in €
Einzelkarten 1,70
Abendkarten (ab 18 Uhr) 1,10
Zehnerkarten 15,00
Dauerkarten 25,00
Rentner (mit Nachweis) in €
Einzelkarten 2,50
Abendkarten (ab 18 Uhr) 1,60
Zehnerkarten 22,00
Dauerkarten 35,00
Familienkarten in €
für ein Ehepaar mit einem oder mehreren Kindern (mit entsprechendem Nachweis) 85,00
für ein Elternteil mit einem oder mehreren Kindern (mit entsprechendem Nachweis) 60,00
Ersatzkarten in €
Einzel-Anschlußkarte einer Familien- oder Elternteilkarte 10,00
Mehrere Anschlußkarten einer Familien- oder Elternteilkarte 17,00

*Ermäßigten Eintritt erhalten:

  • Schüler, Studenten und Auszubildende mit Nachweis,
  • Jugendliche bis 18 Jahre,
  • Schwerbeschädigte und Schwerbehinderte mit amtlichem Ausweis,
  • Bundesfreiwilligendienstleistende und FSJler mit Nachweis sowie
    Inhaber der Ehrenamtscard des Kreises Bergstraße

Lorscher Schulklassen, die geschlossen unter Aufsicht einer Lehrperson das Waldschwimmbad besuchen, haben freien Eintritt. Ausgenommen sind hiervon die schulfreien Tage.

Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.

Die Einzelkarten gelten nur am Tage der Lösung und berechtigen zum einmaligen Eintritt. Die gelösten Zehnerkarten und Dauerkarten verlieren nach Beendigung der jeweiligen Badesaison ihre Gültigkeit.

Dauerkarten sind nicht übertragbar.

Erlebnisbericht und Bilder:

www.rutscherlebnis.de

Laufstrecken

 

Die Stadt Lorsch hat im Mai 2003 vier Laufstrecken in der Gemarkung der Stadt Lorsch ausgewiesen. Alle vier Strecken beginnen auf dem Parkplatz am Clubhaus des SCO Olympia Lorsch im Birkengarten. Alle Strecken sind farblich gekennzeichnet und mit Hinweisschildern (Läufersymbol) ausgeschildert. Die längste Laufstrecke ist mit 16,3 Kilometer (schwarz), die 9,8 km rot, 8,6 km blau und 4,0 km grün gekennzeichnet.

Streckenlänge:
schwarz: 16,3 km
rot: 9,8 km
blau: 8,6 km
grün: 4,0 km

Diese Karte können Sie auch als größeres Bild herunterladen:

laufstrecken.pdf

Alle vier Strecken verlaufen auf dem Trimm-Dich-Pfad westlich des Waldschwimmbades im Wald bis zur Mannheimer Straße.

  • Die blaue Stecke von 8,6 km verläuft danach in Richtung Süden über die verlängerte Mannheimer Straße/Autobahnbrücke bis zum Lampertheimer Stock.
  • Die 16,3 km, 9,8 km und 4,0 km –Strecken verlaufen weiter über den Trimm-Dich-Pfad im „Lagerfeld“ bis zum „Starkenburgblick“. Danach biegt die 4,0 km Laufstrecke in einem Bogen in Richtung Westen zurück zum Ausgangspunkt am Sportplatz des SCO Olympia Lorsch.
  • Die 16,3 km und 9,8 km Laufstrecken führen weiter bis zum sogenannten „Schwarzen Weg“ und biegen danach in Richtung Westen über die 2. Autobahnbrücke ab. Sie führen beide weiter bis zum „Lampertheimer Stock“. In ca. 300 Meter Entfernung biegt die 9,8 km Laufstrecke (rote Markierung) in Richtung Norden ab. Sie verläuft danach über den „Berwig-Weg“ zurück zur Mannheimer Straße und weiter bis zum Sportgelände des SCO Olympia Lorsch.
  • Die 16,3 km-Stecke verläuft ab dem „Lampertheimer Gescheid“ in Richtung Westen und biegt ab in Richtung Norden auf dem befestigten Weg der Gastleitung (gelbe Pfosten). Der weitere Weg führt zurück in Richtung Osten bis zum Parallel-Weg der verlängerten Mannheimer Straße und geht in Nord-Ost-Richtung zurück zur BAB-Unterführung der A 67 und zurück zum Sportgelände des SCO Olympia Lorsch.

Umweltwanderwege

In Lorsch gibt es zwei Umweltwanderwege: Eine Nord- und eine Südroute, wobei die Südroute in eine große und eine kleine Variante unterteilt ist. Start- und Endpunkt ist jedesmal am Alten Rathaus. Die Südroute beträgt ungefähr 16 Kilometer, die kleine Variante ist rund halb so lang, die Nordroute umfaßt nur 8 Kilometer.

Alle Strecken laden übrigens dazu ein, das Fahrrad zu benutzen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Streckenführung.
Eine detaillierte Broschüre mit der Wegbeschreibung und zahlreichen interessanten Zusatzinformationen können Sie im Stadthaus erhalten.

Südroute

Ausgangspunkt ist das Alte Rathaus im Zentrum der Stadt. Durch die Fußgängerzone, vorbei an Kloster und evangelischer Kirche, verlässt man den bebauten Bereich und erreicht die Kreuz- und Glockenwiese.

In Höhe des Neubaugebietes geht es in den links von der Straße abzweigenden Weg. Von der Heppenheimer Brücke aus, die bald darauf erreicht wird, bietet sich ein guter Blick auf die begradigte Weschnitz, die hier wie mit dem Lineal gezogen verläuft, eine schnurgerade Trasse zwischen baum- und strauchlosen eingedeichten Ufern.

Weiter geht es nun auf dem Weg rechts am Fluss entlang. Wo früher Auelandschaft war, die als natürliches Überschwemmungsgebiet diente, finden sich heute, geschützt durch die Weschnitzdämme, zum Teil große Maisfelder, die stark gedüngt und mit Herbiziden besprüht werden. Nach wenigen hundert Metern ist links am Fluss ein Pumpwerk zu sehen.

Da der Wasserspiegel der Weschnitz bei Hochwasser höher liegt als der des an dieser Stelle von rechts einmündenden Landgrabens, ist das Pumpwerk notwenig, um einen Rückstau des Weschnitzwassers in den Landgraben und als Folge Überschwemmungen zu verhindern. Ein paar Meter hinter dieser Stelle fließen übrigens die oben erwähnte Alte und Neue Weschnitz zusammen. Dort hat der Weschnitzverband, dem die Städte und Gemeinden die Unterhaltung der Gewässer übertragen haben, seinen Betriebshof eingerichtet.

Der kleine Steg am Betriebshof bietet einen guten Blick auf das Weschnitzwasser. Kleine Wehre, wie hier unterhalb des Stegs oder Sohlschwellen, wie wir sie an Brücken finden, führen unter anderem dazu, dem Wasser vermehrt Sauerstoff zuzuführen und so die Qualität zu verbessern.

Vorbei am Weschnitzbetriebshof geht es an der Alten Weschnitz entlang bis zur Herrenbrücke. Südlich der Herrenbrücke erstreckt sich beidseits der Alten Weschnitz das Naturschutzgebiet "Weschnitzinsel von Lorsch".

Der Weg führt nun rechts am Landgraben entlang. An der ersten Brücke überqueren wir den Landgraben, folgen auf einer kurzen Strecke dem alten Riedring und gelangen an die Wegkreuzung östlich des Sachsenbuckels. Von da an führt die kleine Variante nach rechts, in Richtung Norden und trifft nach ca. 500 Metern wieder auf die große Variante, die hier auf der L3111, der Seehofstraße, verläuft.

Für die große Variante nimmt man den Weg, der links abzweigt und erreicht bald darauf die Kuhbrücke, wo der Landgraben überquert wird. Vorbei an Reitställen gelangen wir über die kleine Brücke des Bruchgrabens zum Bruchweg. Nach wenigen hundert Metern ist links im Feld das sogenannte Bruchhäuschen zu sehen. Dort fanden einst die Buben Schutz, die das Vieh hüteten. Im Mittelalter stand hier das "Frauenkloster" Hagen. Kurz vor der Wendeschleife zum Rückweg, ist rechts eine regelrechte Ökoinsel zu sehen. Ringelnatter, Wasservögel und viele Kröten- und Froscharten sind hier wieder heimisch geworden, nachdem im Rahmen der Flurbereinigung das Feuchtbiotop "In der Unner" angelegt wurde.

Man biegt nun hinter dem Feuchtbiotop rechts ab und erreicht bald darauf die Landesstraße L3111, der man so lange nacht rechts folgt, bis nach rund 100 Metern links der Weg zur Kreismülldeponie abzweigt. Vor uns liegt jetzt unübersehbar der Abfallberg der letzten 20 Jahre. Täglich bringen mehr als 400 Mülllaster weitere Abfälle.

Nun geht es ein kleines Stück den weg zurück und dann links durch die Felder zu den Link'schen Seen. Jetzt führt die Route auf der Landesstraße L3111 nach rechts, überquert am ersten Feldweg die Landesstraße und führt am alten Seehof vorbei. Sie folgt in nördlicher Richtung dem Waldrand und trifft nach rund 250 Metern auf den Bruchweg. Von hier aus führt unser Weg zur Freizeitanlage, wo die kleine Variante einmündet. Noch ca. 100 Meter auf dem Radweg entlang, der L3111/Seehofstraße, dann geht es nach links in die Erlengartenstraße und an der Kleintierzuchtanlage dann rechts in die Lagerfeldstraße.

Man folgt der Lagerfeldstraße bis zum Ortsrand, der durch einen gut angelegten Grüngürtel abgeschlossen ist. Kurz hinter dem Vogelpark erstreckt sich dann links der Straße die "Freizeitanlage Birkengarten".

Über die Neckarstraße geht es zurück zum Ausgangspunkt, wo die Südroute begonnen hat und auch wieder endet.

Nordroute

Auch die Nordroute startet am alten Rathaus, von wo es zunächst durch die Bahnhofstraße geht. An deren Ende überquert man die Bahnlinie und die Bensheimer Straße. Man folgt der verlängerten Friedhofstraße und überquert die L3111. Auf dem Radweg geht es parallel zur Landesstraße in Richtung Bensheim und bald erreicht man links über einen Weg die Kläranlage der Stadt Lorsch. Auf der Wattenheimer Brücke überquert man jetzt die Weschnitz, spaziert ein Stück durch den Wald und erreicht dann eine Lichtung. Links ist das Wasserwerk zu sehen, das neben Lorsch auch die umliegenden Ortschaften versorgt. Die Fläche ringsherum ist Wasserschutzgebiet.

Weiter geht es jetzt nach links, und bald passiert man wieder die Wattenheimer Brücke, hält sich dann allerdings rechts. Links des Weges im Wald liegen halb versteckt zwei hochgradig nährstoffbelastete Teiche.

Zurück über die Saulachbrücke bis zum Friedhof, dort rechts abbiegen. Jetzt geht es durch das Neubaugebiet "Viehweide". Danach überquert man die Einhäuser Landstraße und biegt in die Straße In der Wolfshecke ein. Dann geht es rechts auf der ehemaligen Bundesstraße unter der Autobahn hindurch und dann links über die Bahngleise. Sodann biegt man nach links in den kleinen Weg, der durch die Gartengrundstücke "Im Taubenfänger Schlag" bis zur Nibelungenstraße, dann wieder links unter der Autobahn hindurch, zur Kompostierungsanlage der Stadt Lorsch führt.

Nun geht es über die Nibelungenstraße zurück zum Ausgangspunkt, dem alten Rathaus.

Stadtleben/Feste

Informationen zu den vier großen Lorscher Stadtfesten - Frühlingsmarkt, Johannisfest, Kerb und Weihnachtsmarkt - finden Sie im Bereich Kultur und Tourismus > Stadtleben



Sportlerehrung 2016