Uta Heckmann (zweite von rechts) und Elfi Steinhäuser (rechts) vom Kräutergarten des Lorscher Klosters waren am Rand des Wochenmarktes wieder einmal mit einem Informationsstand vertreten. Ihr Ziel? Den interessierten Passanten ihr Wissen über die Kräuter aus dem Lorscher Arzneibuch weiterzugeben. In der Vergangenheit wurde diese Kräuterkunde von Generation zu Generation getragen, heute ist das Wissen über die heilende Wirkung von Kräutern vielfach in Vergessenheit geraten. „Schon die Kelten stellten aus Eisenkraut entzündungshemmende Salben zur Wundbehandlung her“, betonte Elfi Steinhäuser, die auch erläuterte, wie man die Wirkung der Kräuter durch die Herstellung von Tee, Gebäck, Marmelade oder Likör für den kalten Winter haltbar machen kann.
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