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Größer, blauer, schöner!!

Der Lorscher Weihnachtmarkt leuchtet am Horizont

Gar nicht mehr lange und mit dem 1. Advent beginnt die von vielen  schon lange herbeigesehnte Weihnachtszeit. In Lorsch findet dann traditionell der Weihnachtsmarkt statt, das „Blaue Weihnachtswunder“ wie das beliebte Ereignis seit einigen Jahren im Zusatz heißt. Nicht nur im  KULTour-Amt ist die Vorfreude darauf groß. „Dieses Jahr haben wir so viele Anmeldungen, dass wir den Markt erstmals räumlich ausweiten“, sagt Organisatorin Kim Brunner. Deshalb wird  vom 1. bis zum 3. Dezember auch der Hof vor der neuen Sporthalle mit einbezogen.

„Es geht also hinter dem Platz am Pavillon weiter“, so Brunner. „Der hübsche Hof zu Füßen des alten Schulhauses wird noch einmal den heimeligen Charakter des Marktes verstärken, der sich damit über den Benediktinerplatz und den Platz am Pavillon noch weiter den Wingertsberg hochzieht.“  Die beiden blauen Buden des KULTour-Amtes werden selbst vom Pavillonplatz dorthin um- und weiterziehen. Auch Essen und den beliebten Glühwein sowie weitere besonders attraktive Kunsthandwerkerbuden sind Anziehungspunkte auf dem neu dazugekommenen Areal.

Auch die GGEW als Hauptsponsorin des Marktes hat sich von der wachsenden Begeisterung für das „Blaue Weihnachtswunder“ weiter anstecken lassen. „Es ist uns gelungen, dass in diesem Jahr sowohl die Königshalle als auch das Basilikafragment blau beleuchtet werden“, berichtet die KULTour-Amtsleiterin Gabi Dewald. „Das war eigentlich nicht vorgesehen.“ Denn die Licht- und Toninstallation des letzten Jahres war eigentlich ein einmaliges Tribut aus Gründen der 25jährigen Zugehörigkeit des Welterbes zu der UNESCO-Familie. „Und da auch die Schaustellerfamilie Schneider wieder ihr historisches Pferdekarussell aufbauen wird, werden wir einen wundervollen Blick vom Benediktinerplatz zum Welterbe haben.“

Ein Angebot hochwertigen Kunsthandwerkes ist das Steckenpferd der Marktorganisatorinnen. Dieses Jahr kommt zu beispielsweise Holz- und Papierarbeiten und der Meisterkeramik aus deutschen Töpfereien ein Glasbläser, der am Pavillonplatz arbeitet. „Das ist zum einen sozusagen der Nachfolger unseres Eisbildhauers“, heißt es aus dem KULTour-Amt. „Zum anderen jedoch handelt es sich bei dem Verkauf der Glaskugeln um eine Benefiz-Aktion. Der Erlös kommt dem Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden zugute.“

Auf dem Lorscher Weihnachtsmarkt hat man jedoch weitere Möglichkeiten, Gutes zu tun. So gehen die Kutschfahrten und das Ponyreiten am Sonntag zugunsten eines Lorscher Reitprojektes für behinderte Kinder. Und auch einzelne Stände sind reine Charity-Aktionen wie etwa die Bude von Schülerinnen und Schülern der Karl Kübel-schule, die ihren gesamten Erlös der Flüchtlingshilfe Lampertheim stiften werden.

 

Der Lorscher Weihnachtsmarkt – „Das blaue Weihnachtswunder“ findet vom 1. – 3. Dezember 2017 statt. Vom Alten Rathaus zieht er sich hoch bis zur Königshalle, dann über den Paul-Schnitzer-Weg zum Platz am Pavillon bis zum Hof vor der neuen Sporthalle. Freitag 16 – 22 Uhr, Samstag 14 – 22 Uhr, Sonntag 12 – 20 Uhr.