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Votieren Sie jetzt für die LeseStadt 2018!

Alle sind gefragt, jetzt im Netz für Lorsch zu stimmen

Jetzt schon an 2018 denken – dazu sind all diejenigen aufgefordert, die sicherstellen möchten, dass Lorsch im nächsten Sommer wieder LeseStadt wird. Die ersten Voraussetzungen für die Wiederkehr dieser beliebten Kulturaktion wurden bereits geschaffen: Lorsch ist wieder auf der Liste der nominierten Städte. Jetzt aber gilt es, so zahlreich wie irgend möglich für Lorsch auf der Homepage der veranstaltenden Innovationswerkstatt zu votieren. Unter http://www.stadtlesen.com/nominierungen/ geht das ganz einfach. „Wir bitten alle Fans des StadtLesens, dort so rasch und so zahlreich wie möglich für Lorsch zu stimmen“, so das Lorscher KULTour-Amt. „Und bitte: Teilen Sie den Link, schicken Sie ihn weiter und sorgen Sie so dafür, dass auch Ihre Freunde und Follower ihre Stimme für unsere Stadt abgeben. Und Achtung: Das geht nur noch bis zum 31. August!“

„Jede Stimme zählt“, heißt es beim KULTour-Amt der Stadt. Denn von mehr als 200 nominierten Städten können am Ende nur 25 Kommunen dabei sein, wenn die LesesStadt ab Frühjahr 2018 – zum 10ten Mal übrigens - wieder auf Reisen geht. Und ein maßgebliches Kriterium für die Zusage der veranstaltenden Innovationswerkstatt aus Salzburg ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. „Die LeseStadt lebt dadurch, dass sie von den Menschen der Stadt und der Region gewünscht, unterstützt und schließlich bevölkert wird“, so KULTour-Amtsleiterin Gabi Dewald, die die so erfolgreiche wie bürgernahe Idee damit zum vierten Mal nach Lorsch holen möchte. Das entspricht im Übrigen einem Magistratsbeschluss, der sich für die viertägige Aktion StadtLesen im Zweijahresrhythmus in Lorsch ausgesprochen hat.

Vier Tage lang wird sich dann der Benediktinerplatz in einen großzügigen Lese-Salon verwandeln. Über 100 Sitzsäcke und -möbel, Teppiche und Lampen, eine kleine Bühne und 3000 Bücher in zwei großen „Büchertürmen“ werden aus dem Fußgängerbereich vor der karolingischen Königshalle eine Lese-Lounge unter offenem Himmel machen. Die Prominenten-Lesung am ersten Veranstaltungsabend und eine ansonsten für jedermann offene Bühne sorgen dafür, dass auch das Vorlesen seinen Platz beim ungezwungenen Literaturgenuss erhält. Und selbstverständlich sind sowohl für die Krimi-Freundin wie für den Reiselustigen, für  Kinder im Pumuckel-Alter und Jugendliche im Tschick-Fieber, für Senioren und für Lyrik-Fans usw. die passenden Bücher im Literaturangebot.

„Wie bauen auf Sie und die Begeisterung, die die Bevölkerung bislang jedes Mal zum Ausdruck brachte, wenn StadtLesen wieder in Lorsch gastierte“, appelliert das städtische Organisationsteam im KULTour-Amt. „Es wäre toll, nächstes Jahr wieder mit dazu zu gehören und wenn es Lorsch auch 2018 wieder schaffen würden, dabei zu sein!“ Der genaue Zeitpunkt im Sommerhalbjahr 2018 wird mit den städtischen Bewerbern erst nach der endgültigen Ernennung zur LeseStadt 2018 festgesetzt.

Die Aktion StadtLesen ist eine Idee der Salzburgischen Innovationswerkstatt. Während des Sommerhalbjahres 2018 findet sie zum 10. Mal in Österreich, Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz statt. Neben Großstädten wie München, Zürich oder etwa Wien sind es auch immer wieder kleinere Kommunen, die ihr Zentrum mit der ungezwungenen  Kulturveranstaltung beleben. Lorsch war erstmals 2013 LeseStadt. An vier Tagen steht dann das öffentliche Lesewohnzimmer im Freien von 9 Uhr morgens bis zum Einbruch der Dunkelheit jedermann kostenlos zur Verfügung. Will Lorsch wieder dabei sein beim StadtLesen 2018, müssen möglichst viele bis zu Deadline am 31. August unter http://www.stadtlesen.com/nominierungen/ dafür votieren.